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Bilddateiformate
Die Standard Editionen unserer Produkte unterstützen JPEGs sowie TIFFs mit 8 oder 16 Bit pro Farbkanal (24 oder 48 Bit pro Pixel). Sie können alle diese Formate laden und speichern immer mit 8 Bit pro Farbkanal.*
Die Studio und Studio Max Editionen unterstützen außerdem das Lesen der meisten Kamera-RAW-Dateitypen. Sie speichern TIFF-Dateien mit derselben Bitzahl wie die Originaldatei.
*Alle Editionen von Smart Photo Editor unterstützen RAW-Dateien und speichern TIFF-Dateien mit derselben Bitzahl wie die Originaldatei.
Die Studio und Studio Max Editionen unterstützen außerdem das Lesen der meisten Kamera-RAW-Dateitypen. Sie speichern TIFF-Dateien mit derselben Bitzahl wie die Originaldatei.
*Alle Editionen von Smart Photo Editor unterstützen RAW-Dateien und speichern TIFF-Dateien mit derselben Bitzahl wie die Originaldatei.
Wir verwenden dcraw, um RAW-Bilddateien zu dekodieren. Mit der kostenlosen Testversion der Software können Sie prüfen, ob Ihre RAW-Dateien unterstützt werden.
Sollte Ihr RAW-Format nicht korrekt dekodiert werden, können Sie Ihre Dateien alternativ mit dem kostenlosen Adobe DNG Converter in DNG umwandeln.
Den Windows-Download finden Sie hier
und den Mac-Download hier.
Damit können Sie alle Ihre RAW-Dateien in das weit verbreitete Adobe-Format DNG (Digital Negative) umwandeln. Dabei gehen keine Informationen verloren, aber die entstehenden DNG-Dateien lassen sich in viel mehr Programmen korrekt öffnen – auch in den Studio und Studio Max Editionen der Software.
Sollte Ihr RAW-Format nicht korrekt dekodiert werden, können Sie Ihre Dateien alternativ mit dem kostenlosen Adobe DNG Converter in DNG umwandeln.
Den Windows-Download finden Sie hier
und den Mac-Download hier.
Damit können Sie alle Ihre RAW-Dateien in das weit verbreitete Adobe-Format DNG (Digital Negative) umwandeln. Dabei gehen keine Informationen verloren, aber die entstehenden DNG-Dateien lassen sich in viel mehr Programmen korrekt öffnen – auch in den Studio und Studio Max Editionen der Software.
JPEG ist ein „verlustbehaftetes“ Dateiformat, das heißt, die Dateien können viel kleiner sein als bei „verlustfreien“ Formaten wie TIFF. Die geringere Dateigröße geht jedoch zulasten der Bildqualität.
Beim Speichern einer JPEG-Datei haben Sie einen Regler für die „Qualität“. Wenn Sie die Qualität verringern, werden Informationen über das Bild verworfen, wodurch es schlechter aussieht – die Datei wird dadurch aber auch kleiner. Das JPEG-Format ist so ausgelegt, dass zuerst die Informationen verworfen werden, für die das Auge wenig empfindlich ist; bei JPEGs mit höherer Qualität sehen Sie daher kaum einen Unterschied.
Beachten Sie, dass die Bildqualität selbst bei maximaler Qualitätseinstellung ganz leicht verschlechtert wird. Das mag beim einmaligen Speichern nicht wahrnehmbar sein, aber die Qualitätsverluste vervielfachen sich bei jedem Laden und Speichern des Bildes. Verwenden Sie deshalb TIFF-Dateien, wenn Sie ein Bild in mehreren Sitzungen oder mit verschiedenen Programmen mehrfach bearbeiten möchten.
Beachten Sie außerdem, dass die Informationen beim Speichern einer JPEG-Datei mit geringer Qualität in diesem Moment verloren gehen. Sie können also nicht einfach dieselbe JPEG-Datei wieder laden und mit höherer Qualität erneut speichern, um das Bild zu verbessern.
Beim Speichern einer JPEG-Datei haben Sie einen Regler für die „Qualität“. Wenn Sie die Qualität verringern, werden Informationen über das Bild verworfen, wodurch es schlechter aussieht – die Datei wird dadurch aber auch kleiner. Das JPEG-Format ist so ausgelegt, dass zuerst die Informationen verworfen werden, für die das Auge wenig empfindlich ist; bei JPEGs mit höherer Qualität sehen Sie daher kaum einen Unterschied.
Beachten Sie, dass die Bildqualität selbst bei maximaler Qualitätseinstellung ganz leicht verschlechtert wird. Das mag beim einmaligen Speichern nicht wahrnehmbar sein, aber die Qualitätsverluste vervielfachen sich bei jedem Laden und Speichern des Bildes. Verwenden Sie deshalb TIFF-Dateien, wenn Sie ein Bild in mehreren Sitzungen oder mit verschiedenen Programmen mehrfach bearbeiten möchten.
Beachten Sie außerdem, dass die Informationen beim Speichern einer JPEG-Datei mit geringer Qualität in diesem Moment verloren gehen. Sie können also nicht einfach dieselbe JPEG-Datei wieder laden und mit höherer Qualität erneut speichern, um das Bild zu verbessern.
Beim Speichern als JPEG, TIFF oder PNG entstehen Dateien nach Industriestandard – verwenden Sie diese Option, wenn sich die Dateien in anderen Programmen öffnen lassen sollen.
Wenn Sie als Sitzung speichern, wird eine programmspezifische Projektdatei gespeichert. Das ist nützlich, wenn Sie das Bild später in derselben Software weiterbearbeiten möchten. Diese Dateien lassen sich nicht in anderen Programmen öffnen.
Wenn Sie als Sitzung speichern, wird eine programmspezifische Projektdatei gespeichert. Das ist nützlich, wenn Sie das Bild später in derselben Software weiterbearbeiten möchten. Diese Dateien lassen sich nicht in anderen Programmen öffnen.
Wir haben dcraw zum Dekodieren einiger RAW-Dateien verwendet und leicht modifiziert. Wenn Sie eine Kopie unseres dcraw-Quellcodes möchten, kontaktieren Sie uns bitte über das Ticketsystem.
Das Problem liegt daran, dass Canon und Nikon manchmal einen Teil der Daten in ihren RAW-Dateien verschlüsseln. Wir verbessern unsere eigene Dekodierung von RAW-Dateien laufend, haben aber mit einigen Canon- und Nikon-RAW-Daten weiterhin Probleme.
Die Lösung besteht darin, Ihre RAW-Dateien mit dem kostenlosen Adobe-Konverter in Adobe DNG umzuwandeln.
Den Windows-Download finden Sie hier
und den Mac-Download hier.
Damit können Sie alle Ihre RAW-Dateien in das gängige Format Adobe DNG (Digital Negative) umwandeln. Dabei gehen keine Informationen verloren, aber die entstehenden DNG-Dateien lassen sich in viel mehr Programmen korrekt öffnen – auch in den Studio und Studio Max Editionen der Software.
Die Lösung besteht darin, Ihre RAW-Dateien mit dem kostenlosen Adobe-Konverter in Adobe DNG umzuwandeln.
Den Windows-Download finden Sie hier
und den Mac-Download hier.
Damit können Sie alle Ihre RAW-Dateien in das gängige Format Adobe DNG (Digital Negative) umwandeln. Dabei gehen keine Informationen verloren, aber die entstehenden DNG-Dateien lassen sich in viel mehr Programmen korrekt öffnen – auch in den Studio und Studio Max Editionen der Software.